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BERU abwarten 03.09.2004
Fuchsbriefe
Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen schwächere Kurse bei der Aktie von BERU (ISIN DE0005072102 / WKN 507210) abzuwarten.
Am 20.8. habe der Konzern sein aktuelles Quartalsergebnis präsentiert: Dieses habe mit 7,7 Mio. Euro sichtlich über dem Wert vom letzten Jahr von 6,4 Mio. Euro gelegen. Auch Umsatz und Cashflow seien zweistellig angestiegen. Dennoch habe offenbar Skepsis an der Börse geherrscht, zumal ein Kommentator von einem "zufriedenstellenden" Ergebnis gesprochen habe.
Eventuell hätten sich Investoren davon verunsichern lassen - oder von dem Kursrutsch Anfang Juli, als eine Bank auf "Ungereimtheiten" hingewiesen habe, die bei der Umstellung der Rechnungslegung auf das System IFRS aufgetaucht seien. Damals sei die Notierung zwischenzeitlich um 15% abgesackt. Überraschend sei die Notierung dann 10 Tage später aus dem Stand steil nach oben gestiegen und habe beinahe wieder den Stand vom Juni erreicht.
Aus fundamentaler Sicht sei der Anteilsschein angemessen bewertet. Der Boom bei Dieselmotoren werde angesichts des hohen Ölpreises anhalten. Der Automobilzulieferer (Starter für Dieselmotoren) könne also weiter wachsen. Dies werde allerdings allgemein bereits erwartet. Aus charttechnischer Sicht habe die Notierung ein wenig mehr Luft nach oben - bis zum alten Höchstkurs oberhalb von 65 Euro. Allerdings nur, wenn auch die Umsätze klettern würden. Sicherheitsorientierte Investoren sollten bei 65 Euro an Gewinnmitnahmen denken, zumindest aber das Stopp-Loss auf 53 Euro anheben. Anleger, die spekulativ eingestellt seien, könnten dagegen sogar noch an Käufe denken.
Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen allerdings, angesichts des umsatzarmen Kursplus am Mittwoch, niedrigere Kurse um 55 Euro bei der BERU-Aktie abzuwarten.
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